| unsere Masken | Chronik |

Die Entstehungsgeschichte der Hayinger Narrenzunft

In unserem über 700 Jahre alten Städtchen wurde schon vor mehr als 100 Jahren "Fasnet" gefeiert. Dies berichten Aufzeichnungen aus dem Alb – Boten von 1884. Früher beschränkte sich das fasnachtliche Brauchtum hauptsächlich auf das "Maschkeren" gehen, das Veranstalten von Fasnetsumzügen ("Straßenfasnet") und von Hausbällen.

Die Zunft und ihre Entstehung

Am 25. Januar 1970 wurde die Narrenzunft Hayingen auf dem  Rathaus gegründet und “die Fasnet arrangiert”. Als Narrensymbol haben wir eine Geiß. Diese Figur stammt aus einer historischen Begebenheit, die sich an einem Turm der Stadtbefestigung, dem Kappenturm, der Sage nach zugetragen hat:

"Eines Tages verlor der Torhüter Kaltmatheis den Eisendorn, welcher zur Verriegelung des Tores notwendig war. Der Feind näherte sich der Stadt.In seiner Not steckte der Torhüter einen Dorschen (das Mark eines Krautkopfes) in die Verriegelung. Es kam eine Geiß, fraß den Dorschen ab und der Feind konnte ungehindert in die Stadt eindringen."

Seit diesem Tag heißt die Öffnung in dem noch gut erhaltenen Kappenturm "S'onaitig Loch" (unnötiges Loch, unnötiges Törle).

Gründungsjahr: 1970
Mitglieder: 471
Traditionsfiguren: Geiß, RätschKäther
Fasnetsruf: Mäck-Mäck Mäck-Mäh
Narrenmarsch: Auf auf Ihr Leut ...........

zu unseren Masken >>